Betrugsmasche: Änderung der Bankverbindung von Lieferanten (Payment Diversion / BEC-Fraud)
Das Ziel der Betrüger
Getarnt als Mitarbeiter eines bekannten Lieferanten versuchen Betrüger, die hinterlegten Stammdaten in Ihrem Unternehmen zu manipulieren. Das Ziel: Zukünftige Zahlungen sollen nicht mehr an den echten Geschäftspartner, sondern direkt auf das Konto der Kriminellen fließen.
So funktioniert die Masche
Die Täter kontaktieren Sie per E-Mail oder Telefon und geben sich als gewohnte Ansprechpartner aus. Oft werden dafür E-Mail-Konten imitiert (Spoofing) oder Lieferantenportale gehackt.
Dank KI sind diese Angriffe heute kaum noch von echter Kommunikation zu unterscheiden: Rechtschreibfehler gehören der Vergangenheit an; Logos, Signaturen und sogar der Schreibstil wirken absolut authentisch.
Wichtige Warnsignale (Indizien):
- Plötzliche Änderung: Neue Bankverbindungen werden kurz vor der Rechnungsfälligkeit gemeldet.
- Subtile Abweichungen: Minimale Tippfehler in der E-Mail-Domain (z. B. .co statt .com).
- Hoher Zeitdruck: Die Täter drängen auf sofortige Zahlung, um eine genaue Prüfung zu verhindern.
- Fremde IBAN: Das neue Konto liegt oft im Ausland, obwohl der Lieferant im Inland sitzt.
- Layout-Fehler: Manipulierte PDF-Rechnungen weisen oft untypische Schriftarten oder Grafikfehler auf.
Prävention: Früher mühsam, heute digital
Bisher war die Absicherung zeitaufwendig: Man musste zum Hörer greifen, den Kontakt gegenprüfen oder sogar Bestätigungsschreiben per Post anfordern.
Heute erledigen Sie das in Sekunden. Mit einem automatisierten IBAN-Name-Check gleichen Sie die neue IBAN direkt mit dem Namen des Kontoinhabers ab. So wissen Sie sofort, ob das Konto wirklich Ihrem Lieferanten gehört.
Die Lösung: alseda PreVOP – Pre-Verification of Payee
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